Christoph Ribbat – „In den Tag“: Aufwachen als Symptom der Lebensweise

Christoph Ribbat - Bücher zum Einschlafen gibt es viele. Christoph Ribbat hat nun eins übers Aufwachen geschrieben. Er erzählt von meditierenden Mönchen, dichtenden Müttern und von Selbstoptimierern, die sich früh aus dem Bett quälen. Ist man morgens besonders kreativ?

Ribbat, Christoph

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Christoph Ribbat – „In den Tag“: Aufwachen als Symptom der Lebensweise

  1. Aufwachen als Lebenssymptom? Ein cleveres Konzept, doch Ribbat ignoriert die Realität vieler: Der Druck, ständig produktiv zu sein, raubt uns den Schlaf und damit auch die Kreativität.

  2. Ah, ein ganzes Buch über das Aufwachen! Weil wir ja niemals genug darüber wissen können, wie man sein Bett verlässt – besonders nicht, wenn es so gemütlich ist. Bravo, Herr Ribbat!

  3. Christoph Ribbat beleuchtet das Aufwachen als Spiegel unserer Lebensweise. Ein inspirierender Ansatz! Vielleicht sollten wir mehr Zeit für bewusste Morgenrituale einplanen.

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