Ukraine-Krieg – Wenn der Bruch mit dem Pazifismus unausweichlich wird

Bei einer Demonstration halten Protestierende ein Ukraine-Banner mit der Aufschrift "I stand with Ukraine" in die Höhe. Sein einstiger Pazifismus erscheint Artur Weigandt heute wie eine faule Ausrede. Seit er für ukrainische Soldaten dolmetschte und an die Front gereist ist, steht für ihn fest, dass er auch kämpfen würde. Davon erzählt er in seinem Buch.

Rabhansl, Christian

Zum: Deutschlandradio

3 thoughts on “Ukraine-Krieg – Wenn der Bruch mit dem Pazifismus unausweichlich wird

  1. Offener Brief:

    Lieber Autor,

    Ihr Beitrag berührt das Dilemma des Pazifismus in Krisenzeiten. Es ist tragisch, dass der Frieden oft erst im Angesicht von Gewalt verteidigt werden muss. Ihre persönliche Reise verdeutlicht, wie komplex und herausfordernd diese Entscheidungen sind.

    Mit besten Grüßen,
    Ein nachdenklicher Leser

  2. Ein bewegender Einblick in den inneren Konflikt des Autors. Der Bruch mit dem Pazifismus zeigt, wie tief Krieg Menschen verändern kann. Ein mutiges, nachdenkliches Plädoyer für die Realität des Kämpfens.

  3. In Anbetracht der aktuellen Situation ist es nachvollziehbar, dass der Pazifismus hinterfragt wird. Der Krieg in der Ukraine zwingt viele dazu, ihre Überzeugungen neu zu evaluieren.

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