Schlagwort: Rezension

Flucht als Chance
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Flucht als Chance

Weibliches Empowerment steht im Mittelpunkt von Paula McGraths Roman „Dann rennen wir“. Doch der erfordert viel Durchhaltevermögen, bis am Ende die unterschiedlichen Erzählstränge zusammengeführt werden….

Angst in den Knochen
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Angst in den Knochen

Stefan Sienerth über rumäniendeutsche Schriftsteller und Schriftstellerinnen in den Fängen der Securitate Rezension von Franz Sz. Horváth zuStefan Sienerth: Bespitzelt und bedrängt – verhaftet und…

Tiefe Einblicke in die literarisch-politischen Diskurse der Nachkriegszeit
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Tiefe Einblicke in die literarisch-politischen Diskurse der Nachkriegszeit

Nico Schmidtner präsentiert Alfred Döblin und seine Zeitschrift „Das Goldene Tor“ im Spannungsfeld zwischen Autorinszenierung und Werkästhetik.Rezension von Ulrich Klappstein zuNico Schmidtner: Alfred Döblin und…

Menschenfleisch als zeitgemäßes Nahrungsmittel
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Menschenfleisch als zeitgemäßes Nahrungsmittel

Die japanische Autorin Sayaka Murata entwirft im Sammelband „Zeremonie des Lebens“ zwölf irritierende Szenarien Rezension von Lisette Gebhardt zuSayaka Murata: Zeremonie des Lebens. StorysAufbau Verlag,…

Die Welt in Bewegung
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Die Welt in Bewegung

Alex Capus‘ Roman „Susanna“ erzählt entlang der Biografie der Malerin und Bürgerrechtlerin Caroline Weldon vom Leben im 19. Jahrhundert Rezension von Frank Riedel zuAlex Capus:…

Was vom Helden übrig bleibt
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Was vom Helden übrig bleibt

Florian Nieser untersucht die Zeichenhaftigkeit der Protagonisten in der ‚Bataille d’Alliscans‘ und in Wolframs von Eschenbach ‚Willehalm‘Rezension von Jörg Füllgrabe zuFlorian Nieser: Die Lesbarkeit von…

Der nicht so ernste Tod
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Der nicht so ernste Tod

In Ferdinand Schmalz‘ Debütroman trifft groteske Handlung auf skurrile Figuren und abenteuerlichen Satzbau. Witz und Ernsthaftigkeit vermischen sich zu „Mein Lieblingstier heißt Winter“.Rezension von Alisa…

Politik als gesellschaftlicher Rahmen für Identität
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Politik als gesellschaftlicher Rahmen für Identität

Arianna Farinellis „Aufbrüche“ ergründet exemplarisch, wie sich Politik auf unsere Suche nach Identität auswirken kann Rezension von Graciela Peralta zuArianna Farinelli: AufbrücheS. Fischer Verlag, Frankfurt…

Spannung, Spannung, Action, Spannung?
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Spannung, Spannung, Action, Spannung?

Gewagt tobt sich Roland Freisitzer in seinem Debütroman „Frey“ genreüberschreitend aus. Dabei ergründet er Fragen nach Identität und Wahrheit Rezension von Melissa Maria Kaya zuRoland…

Warten auf das Ende
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Warten auf das Ende

Antonio Munoz Molinas Roman „Tage ohne Cecilia“Rezension von Peter Mohr zuAntonio Munoz Molina: Tage ohne Cecilia. RomanPenguin Verlag, München 2022 Zur Quelle wechseln

Windeln wechseln als Lebensaufgabe?
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Windeln wechseln als Lebensaufgabe?

Linn Strømsborgs Roman „Nie, Nie, Nie“ räumt mit Klischees über kinderlose Frauen auf und vermittelt, dass es nicht unbedingt eigenen Nachwuchs braucht, um ein glückliches…

Die Lasten der Vergangenheit
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Die Lasten der Vergangenheit

Auch in „Der Sturm“, dem vierten Thriller der australischen Autorin Jane Harper, spielt die Natur wieder eine wichtige Rolle Rezension von Dietmar Jacobsen zuJane Harper:…

Identitätssuche zwischen den Kulturen
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Identitätssuche zwischen den Kulturen

Ein Vierteljahrhundert nach seinem erstmaligen Erscheinen hat der Aufbau-Verlag jetzt „Eine Feder auf dem Atem Gottes“ der vielfach ausgezeichneten US-amerikanischen Schriftstellerin Sigrid Nunez auf Deutsch…

Bauer sucht Frau
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Bauer sucht Frau

Bénédicte Belpois‘ Buch „Hingabe“ verspricht die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe. Dabei hat der Roman so wenig mit Liebe zu tun wie das Verhältnis der beiden…

Unangenehm
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Unangenehm

Roland Krauses Kriminalroman „Garmischer Mordstage“ verspricht einen spannungsgeladenen Mordfall im ländlichen Garmisch-Partenkirchen, liefert aber eine unrealistische Handlung mit unerträglichen Charakteren Rezension von Agnieszka Wiktoria Switala…

Der Puer aeternus als Lustobjekt
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Der Puer aeternus als Lustobjekt

Yôko Ogawas „Der Duft von Eis“ – Psychodrama und Metafiktion Rezension von Lisette Gebhardt zuYoko Ogawa: Der Duft von Eis. RomanLiebeskind Verlagsbuchhandlung, München 2022 Zur…

Harmonie oder Realität?
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Harmonie oder Realität?

In ihrem Roman „Doch Auserwählt“ erzählt Juliane Beer von der alltäglichen Verdrängung des Holocaust in den 1960er-80er Jahren in einer jüdischen und einer nicht-jüdischen Familie.Rezension…

Wahrheit und Lüge im Zeitalter von Social Media
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Wahrheit und Lüge im Zeitalter von Social Media

Was bringt einen Menschen dazu, Verschwörungsmythen zu propagieren? Diese Frage dient der amerikanischen Literaturkritikerin Lauren Oyler als Köder für ihren hochreflexiven Debütroman „Fake Accounts“Rezension von…

Jenny Valentine – Ich bin Joy
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Jenny Valentine – Ich bin Joy

Rezension Dies ist der erste Band einer neuen Kinderbuchreihe über Joy Applebloom und ist ideal für Kinder ab 9 Jahren. Joy ist ein ungewöhnliches Mädchen,…