Schlagwort: Rezension
Der Vergänglichkeit trotzen
Monika Pan-Stadler über Vergegenwärtigungen von Orten, Zeiten und außergewöhnlichen Menschen Rezension von Günter Helmes zuMonika Pan-Stadler: Noch einmal Fahrtwind spüren. Buch der Liebe und FreiheitKönigshausen…
Es ist, was es ist
Thomas Hettche erzählt die „Liebe“Rezension von Christoph Jürgensen zuThomas Hettche: Liebe. RomanKiepenheuer & Witsch, Köln 2026 Quelle Hier jetzt das Außergewöhnliche auswählen …
Ein Blick in die Schreibwerkstatt
„Der goldene Faden“ ist ein Versuch der Annäherung an die Literaturnobelpreisträgerin Han Kang Rezension von Thorsten Schulte zu Han Kang: Der goldene Faden Claassen Verlag,…
Tausend Könige, kein Königreich
Ein Buch über Ausbeutung, Überleben und den Versuch, Mensch zu bleiben in einer Welt voll Tempo, Druck und Kontrolle: Hu Anyans Erinnerungen „Ich fahr Pakete…
Tradierung des Allgegenwärtigen
Marcus Martin betrachtet „Deutungsmuster des Todes in lateinischen und deutschsprachigen Troja-Texten vom 12. bis 16. Jahrhundert“Rezension von Jörg Füllgrabe zuMarcus Martin: Deutungsmuster des Todes in…
Das Heimchen am Webstuhl?
Mara Golds Buch „Antike Mythen ohne Männer“ informiert aus feministischer Sicht über weibliche Figuren Rezension von Rolf Löchel zuMara Gold: Antike Mythen ohne Männer. Jungfrau,…
Viel Lärm um wenig?
Ein von Jürgen Mackert und Ilan Pappe herausgegebener fragwürdiger Sammelband widmet sich dem „Paradigma des Siedlerkolonialismus“Rezension von Franz Sz. Horváth zuJürgen Mackert; Ilan Pappe: Siedlerkolonialismus….
Entstanden, um zu bleiben?
Silvana Condemi und François Savatier schildern kompakt und informativ die „Entdeckung einer neuen Menschenart“Rezension von Jörg Füllgrabe zuSilvana Condemi; François Savatier: Denisova. Die Entdeckung einer…
Über Geschmack lässt sich nicht streiten – oder doch?
Ulrich Raulff widmet sich in „Wie es euch gefällt: Eine Geschichte des Geschmacks“ dem faszinierenden Phänomen des guten Geschmacks: Was macht dieses flüchtige Gut eigentlich…
Schreiben zwischen Ordnung und Überschreitung
Elena Ferrante berichtet in ihren Poetikvorlesungen „An den Rändern“ von der Suche nach einer eigenen Stimme und erklärt ihr Schaffen als Zusammenspiel zweier unterschiedlicher Schreibweisen…























