Schlagwort: lit21
Ich suche allerlanden eine Stadt
Else Lasker-Schüler (geboren am 11. Februar 1869 in Elberfeld; gestorben am 22…. Zur Quelle wechseln
Alba de Céspedes: Was vor uns liegt Insel Verlag
Ich bin großer Fan der italienischen Autorin Alba de Céspedes (1911-1997). Ihr Roman „Was vor uns liegt“ erschien 1938 zum ersten Mal. Er ist eines…
Ricarda Messner: Ein Name wie ein Gesicht
Ricarda Messner ergründet in ihrem Debütroman „Wo der Name wohnt“ die Geheimnisse ihrer Familiengeschichte. Hier spricht sie über die Suche nach Form und Sprache dafür….
Idyll mit Hund
„Thomas Mann macht Ferien“ von Kerstin Holzer — Thomas Mann Jubiläum „Dieses Fleckchen bayerischer Erde, es ist wirklich ein Idyll. Wenn Thomas Mann auf der…
BÜCHERSCHAU DES TAGES: Zartes, schräges Licht
Die FAZ blättert beeindruckt in den Erinnerungen Irina Schostakowitschs über die letzten Lebensjahre ihres Mannes. Von Walter Schübler lernt sie, wie viel „Kulturkampfpotential“ in einem…
„Der Herbst des Mittelalters“ von Johan Huizinga.
„Der Herbst des Mittelalters“ von Johan Huizinga ist wahrscheinlich die faszinierendste Lektüre zum mittelalterlichen Leben und Denken, insbesondere zum späten Mittelalter bzw. einer Zeit, die…
Verbrecher Verlag Geschichte. 30 Jahre Verlagsversehen
Dezember 23, 2025 Michael Kausch Verbrecher Verlag Geschichte. 30 Jahre Verlagsversehen Das soll ja vorkommen, dass Menschen sich beim Schwedenelch ein Regal kaufen, aber keine…
Neues Buch von Natascha Wodin – Für die Liebe ist es nie zu spät
In «Die späten Tage» schildert die 80-jährige Autorin Natascha Wodin, wie Amors Pfeil auch im hohen Alter treffen kann. Zur Quelle wechseln
BÜCHERSCHAU DES TAGES: kann, was ich fühl‘, ich treffend je beschreiben?
Die Zeit traut den eigenen Gefühlen nicht mehr nach der Lektüre von David Szalays Roman „Was nicht gesagt werden kann“. Die FAZ lässt sich von…
Weihnachts- und Neujahrsgruß von Anton G. Leitner
Wilhelm Busch Der Stern Hätt einer auch fast mehr VerstandAls wie die drei Weisen aus MorgenlandUnd ließe sich dünken, er wär wohl nieDem Sternlein nachgereist…
„Die Aussiedlung“ von András Visky: Ein einziger, lebenslanger Satz
Was für ein magischer Roman, findet die Nobelpreisträgerin Herta Müller: „Die Aussiedlung“ von András Visky erzählt von einer deportierten Familie in Rumänien. Zur Quelle wechseln
Weihnachten
Der große und der kleine Igel, Band 6 Text und Illustration von Britta Teckentrup Verlagshaus Jacoby & Stuart, 2025 www.jacobistuart.de gebunden Fadenheftung Format: 21 x…
Read around the world: Belgien
Der nächste Halt meiner literarischen Weltreise führt uns wieder in ein Nachbarland – eines, das meine allererste Auslandsreise überhaupt war, meine Schul-Abschlussfahrt vor mehreren Äonen….
Weihnachtsgeschäft 2025: Ich bin dann mal wieder im Buchhandel
Ich bin gelernter Buchhändler. Seit vielen Jahren schreibe ich über die Buchbranche und erkläre sie Autorinnen und Autoren…. Zur Quelle wechseln
BÜCHERSCHAU DES TAGES: Mit etwas vogelhaften Zügen
Die FAZ bejubelt Rie Qudans Roman „Tokyo Sympathy Tower“ als luzide Satire auf politische Korrektheit und ein Japan, das Harmonie zur Ideologie erhebt. Dlf verfällt…
Dystopie, die das Erzählen vergisst: Das Halblegendäre „Kallocain“ von Karin Boye.
Jetzt habe ich endlich mal das berühmte, unter anderem in Peter Weissʼ Ästhetik des Widerstands ausführlich verarbeitete „Kallocain“ von Karin Boye gelesen. Der Roman war…
„Das Land der süßen Ewigkeit“ von Harper Lee: Geröstete Felder
Harper Lee hat mit „Wer die Nachtigall stört“ den populärsten Südstaatenroman überhaupt geschrieben. Nun erscheinen bislang unbekannte Storys von ihr. Zur Quelle wechseln
Das war doch keine Absicht!
Text und Illustration von Jörg Mühle Moritz Verlag, Oktober 2025 http://www.moritzverlag.de gebunden Fadenheftung Format: 19,8 x 28,2 cm 32 Seiten 14,00 € (D), 14,40 €…










