Schlagwort: lit21

„Dr. No“ von Percival Everett: Viel Slapstick, nichts dahinter
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„Dr. No“ von Percival Everett: Viel Slapstick, nichts dahinter

Percival Everett ist eine der originellsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur. Doch sein Roman „Dr. No“ packt Witze so eng, dass Nuancen kaum möglich sind…. Zur…

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Kühne Abgeranztheit
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BÜCHERSCHAU DES TAGES: Kühne Abgeranztheit

Die FAZ hebt mit Jorge Baron Bizas Roman „Die Wüste und ihr Samen“ einen literarischen Schatz. Mit Katherina Poladjan wandert sie über den „Goldstrand“ der…

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Jon Fosse: Das ist Alise

In einem abgelegenen alten Haus oberhalb eines westnorwegischen Fjords liegt im März 2002 die alte Signe grübelnd auf einer Bank in ihrer Stube. Ihre Gedanken…

Ian McEwan: Das Gute an der Demenz
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Ian McEwan: Das Gute an der Demenz

Die Welt ist kaputt, nur die Künste sind lebendig. In Ian McEwans Roman „Was wir wissen können“ blicken wir aus der Zukunft auf uns selbst…

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Merry Christmas, quasi auf den letzten Drücker

Und dazu ein gutes neues Jahr samt Wehrhaftigkeit. Zur Quelle wechseln

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Sinnliche Lyrik, Folge 15: Gedichte zwischen Zufall, Verwunderung und Himmel von Semier Insayif

Die Reihe »Sinnliche Lyrik« vereint zeitgenössische Gedichte, die mit einem sinnlichen Sprachgebrauch spielen, die in ihrer Körperlichkeit klingen und wirken. Jeden zweiten Monat, jeweils am…

Familienromane: Ihr Lieben!
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Familienromane: Ihr Lieben!

Weihnachten verbringen die meisten Menschen mit ihrer Familie. Liebe, Streit, Kekse! Diese 25 besten Familienromane der letzten 25 Jahre helfen dabei, alles zu verstehen…. Zur…

Die Kunst, Unsichtbares zu sehen – Versuch über das Spurenlesen
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Die Kunst, Unsichtbares zu sehen – Versuch über das Spurenlesen

Spurenlesen ist eine Schule der Wachsamkeit, eine Wahrnehmungskunst. In dieser Kunst entsteht ein besonderes Mensch-Natur-Verhältnis. Denn etymologisch ist das Spurenlesen verwandt mit dem „Spüren“…. Zur…

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Ich suche allerlanden eine Stadt

Else Lasker-Schüler  (geboren am 11. Februar 1869 in Elberfeld; gestorben am 22…. Zur Quelle wechseln

Alba de Céspedes: Was vor uns liegt Insel Verlag
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Alba de Céspedes: Was vor uns liegt Insel Verlag

Ich bin großer Fan der italienischen Autorin Alba de Céspedes (1911-1997). Ihr Roman „Was vor uns liegt“ erschien 1938 zum ersten Mal. Er ist eines…

Ricarda Messner: Ein Name wie ein Gesicht
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Ricarda Messner: Ein Name wie ein Gesicht

Ricarda Messner ergründet in ihrem Debütroman „Wo der Name wohnt“ die Geheimnisse ihrer Familiengeschichte. Hier spricht sie über die Suche nach Form und Sprache dafür….

Idyll mit Hund
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Idyll mit Hund

„Thomas Mann macht Ferien“ von Kerstin Holzer  — Thomas Mann Jubiläum „Dieses Fleckchen bayerischer Erde, es ist wirklich ein Idyll. Wenn Thomas Mann auf der…

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Zartes, schräges Licht
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BÜCHERSCHAU DES TAGES: Zartes, schräges Licht

Die FAZ blättert beeindruckt in den Erinnerungen Irina Schostakowitschs über die letzten Lebensjahre ihres Mannes. Von Walter Schübler lernt sie, wie viel „Kulturkampfpotential“ in einem…

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„Der Herbst des Mittelalters“ von Johan Huizinga.

„Der Herbst des Mittelalters“ von Johan Huizinga ist wahrscheinlich die faszinierendste Lektüre zum mittelalterlichen Leben und Denken, insbesondere zum späten Mittelalter bzw. einer Zeit, die…

Verbrecher Verlag Geschichte. 30 Jahre Verlagsversehen
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Verbrecher Verlag Geschichte. 30 Jahre Verlagsversehen

Dezember 23, 2025 Michael Kausch Verbrecher Verlag Geschichte. 30 Jahre Verlagsversehen Das soll ja vorkommen, dass Menschen sich beim Schwedenelch ein Regal kaufen, aber keine…

Neues Buch von Natascha Wodin – Für die Liebe ist es nie zu spät
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Neues Buch von Natascha Wodin – Für die Liebe ist es nie zu spät

In «Die späten Tage» schildert die 80-jährige Autorin Natascha Wodin, wie Amors Pfeil auch im hohen Alter treffen kann. Zur Quelle wechseln

BÜCHERSCHAU DES TAGES: kann, was ich fühl‘, ich treffend je beschreiben?
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BÜCHERSCHAU DES TAGES: kann, was ich fühl‘, ich treffend je beschreiben?

Die Zeit traut den eigenen Gefühlen nicht mehr nach der Lektüre von David Szalays Roman „Was nicht gesagt werden kann“. Die FAZ lässt sich von…

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Weihnachts- und Neujahrsgruß von Anton G. Leitner

Wilhelm Busch Der Stern Hätt einer auch fast mehr VerstandAls wie die drei Weisen aus MorgenlandUnd ließe sich dünken, er wär wohl nieDem Sternlein nachgereist…