Schlagwort: lit21

Können Bücher wirklich unsere Denkweise dauerhaft verändern?
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Können Bücher wirklich unsere Denkweise dauerhaft verändern?

Die Frage nach der dauerhaften Veränderung der Denkweise durch Bücher berührt ein zentrales Element menschlicher Entwicklung und kultureller Prägung. Literatur besitzt die Fähigkeit, tiefgreifende Reflexionen…

Berlinale 2026: Moscas
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Berlinale 2026: Moscas

Mit Humor und einem Videospiel knackt der neunjährige Cris das erkaltete Herz der allein lebenden Olga. Der mexikanische Schwarz-Weiß-Film »Moscas« von Fernando Eimbcke erzählt die…

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Lügende Lilien
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BÜCHERSCHAU DES TAGES: Lügende Lilien

Die FAZ lässt sich von Artur Becker ins Land der dreitausend Seen entführen, wo polnische Mythen und rauhe Sitten herrschen. Außerdem lauscht sie dem „kunstvoll…

Svenja Leiber – „Nelka“
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Svenja Leiber – „Nelka“

„Man hat aufgehört, die Leben zu zählen.“ In nur wenigen Momenten nimmt ihre unbeschwerte Jugend ein bitteres Ende. Nach dem Einmarsch deutscher Soldaten 1941 wird…

Wolfgang Weinlechner – Illumination für Franz Joseph (Buch)
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Wolfgang Weinlechner – Illumination für Franz Joseph (Buch)

Thronjubiläum des Allerhöchsten und serbische Attentäter Wien 1908. Kaiser Franz Joseph I. sieht seinem 60…. Zur Quelle wechseln

Berlinale 2026: Queen at Sea
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Berlinale 2026: Queen at Sea

Juliette Binoche und Tom Courtenay brillieren in Lance Hammers Demenz-Drama »Queen at Sea«. Der Film folgt der Tochter und dem Ehemann der demenzkranken Leslie, die…

Berlinale 2026: Wolfram
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Berlinale 2026: Wolfram

Der australische Filmemacher Warwick Thornton präsentiert im Wettbewerb seinen Outback-Western »Wolfram«. Er erzählt darin von der Gewalt der weißen Kolonialisten und dem Überlebenskampf der Aborigines….

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Die Totalität des Verbrechens
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BÜCHERSCHAU DES TAGES: Die Totalität des Verbrechens

Das meist besprochene Buch ist heute Gisèle Pelicots Erinnerungsband „Eine Hymne an das Leben“. Die Rezensenten sind stark beeindruckt von ihrem Willen glücklich zu sein…

Berlinale 2026: Warten auf einen Höhepunkt
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Berlinale 2026: Warten auf einen Höhepunkt

Zur Halbzeit der 76. Berliner Filmfestspiele dominiert im Kinosaal das übergreifende Thema Familie. Vor den Kinos tobt eine politische Debatte…. Zur Quelle wechseln

Deutsch-tschechischer Poesiedialog, Folge 99: Am Aschermittwoch … – O Popeleční středě …
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Deutsch-tschechischer Poesiedialog, Folge 99: Am Aschermittwoch … – O Popeleční středě …

Klára Hůrková stellt an jedem 17. des Monats interessante lyrische Funde aus ihren beiden Heimatländern Tschechien und Deutschland vor. Sie übersetzt ausgewählte Texte in die…

Die Zumutung der Fülle
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Die Zumutung der Fülle

Der deutsche Anglist Manfred Pfister ermöglicht mit seinem Prachtband »Englische Renaissance« etwas selten gewordenes: einen Raum zum Selberdenken. Auf 480 verspielt gesetzten Seiten führt er…

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Das Glück scherzte mit ihm
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BÜCHERSCHAU DES TAGES: Das Glück scherzte mit ihm

Die FAZ ergründet mit der Hörbuch-Version von Safae el Khannoussis Roman „Oroppa“ das rätselhafte Verschwinden und Wiederauftauchen einer jüdisch-marokkanischen Künstlerin. Weniger allein fühlt sie sich,…

Im ersten Licht
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Im ersten Licht

Adrian war selbst nicht im Krieg gewesen, aber dreimal im Lauf seines Lebens hatte er mit jungen Männern zu tun, die im Krieg gewesen waren…

Berlinale 2026: Logbuch #1 – von Katrin Doerksen
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Berlinale 2026: Logbuch #1 – von Katrin Doerksen

Auch dieses Jahr servieren wir Ihnen wieder Berichte von der Berlinale – aus dem laufenden Festibal. Hier die formidable Katrin Doerksen mit ihrem ersten Logbuch-Eintrag….

Neuer Roman von Julia Weber – Wäre ein Leben als Wurm nicht viel schöner?
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Neuer Roman von Julia Weber – Wäre ein Leben als Wurm nicht viel schöner?

In «Weil ich Ruth bin» erzählt die Schweizer Autorin von einer Frau, die Menschen durch Küsse in Tiere verwandeln kann. Zur Quelle wechseln

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Zwischen Trauma und Nostalgie
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BÜCHERSCHAU DES TAGES: Zwischen Trauma und Nostalgie

Die FAZ blickt mit Leon Englers Debütroman nachdenklich auf die „Botanik des Wahnsinns“. Die FR lässt sich von Martin Schulze Wessel die Beziehungen zwischen Deutschland…

Technisch beeindruckend, künstlerisch unausgewogen: Der Stop-Motion-Animationsfilm „Mad God“.
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Technisch beeindruckend, künstlerisch unausgewogen: Der Stop-Motion-Animationsfilm „Mad God“.

Der Stop-Motion-Animationsfilm „Mad God“ war anscheinend ein kleiner Crowdfunding-Hype. Vor Jahrzehnten begonnen und aufgegeben, durch Crowdfunding und Freizeitengagement der Beteiligten doch noch abgeschlossen, ist hier…

Männer, die auf Frauen starren
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Männer, die auf Frauen starren

Mit dem politischen Drama »No Good Men« der afghanischen Regisseurin Shahrbanoo Sadat startete am Donnerstagabend die 76. Berlinale. Im Mittelpunkt steht eine Kamerafrau, die in…