Annabel Wahba: „Chamäleon“ – Deutsch-ägyptische Familiengeschichte

Porträtfoto der deutsch-ägyptischen Journalistin Annabel Wahba. Sie  hat dunkles, langes Haar, trägt einen dunklen Pullover und steht vor einer grüngestrichenen Wand, von der die Farbe abblättert.Annabel Wahbas ägyptischer Vater sprach zu Hause nie Arabisch. Gleichwohl hat seine Herkunft auch ihr Leben beeinflusst. Als ihr Bruder im Sterben lag, fing die Journalistin an, sich mit ihrer Geschichte zu beschäftigen. Daraus wurde ein Roman.

Annabel Wahba im Gespräch mit Frank Meyer

Zum: Deutschlandradio

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Sternengezeugt

In ‚Sternengezeugt‘ befasst sich der Autor H.G. Wells erneut mit der Idee der Existenz von Außerirdischen, über die er in dem Roman ‚Krieg der Welten‘ bereits geschrieben hatte. Es entsteht der Verdacht, dass die Außerirdischen zurückgekehrt sein könnten – diesmal unter Verwendung kosmischer Strahlung, um menschliche Chromosomen durch Mutationen zu verändern und um die Spezies ihres eigenen sterbenden Planeten zu ersetzen.
Der Protagonist Joseph Davis, ein Autor populärer Geschichtsbücher, ist von den Gerüchten über den Plan der Außerirdischen, die er für Marsmenschen hält, extrem besessen. Er erwägt die Möglichkeit, dass Mutationen schon stattgefunden haben könnten und dass sein Kind, seine Frau und sogar er selbst bereits Marsmenschen sind. Der ironische und oft komische Roman ‚Sternengezeugt‘ schildert Entdeckungen in der Evolutionsbiologie und entwirft eine beeindruckende Zukunftsvision eines durch Genmanipulation optimierten Menschen.
Ein fantastisches Buch, das nicht nur Fans der Fantasy begeistert.

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