Christopher Ruocchio: Die Finsternis zwischen den Sternen – Roman

Man nennt ihn den »Sonnenfresser« – Hadrian Marlowe, größter Held und schlimmster Verbrecher der Galaxis. Auf seiner unermüdlichen Suche nach dem Geheimnis der fremdartigen Zivilisation der Cielcin kommt Marlowe auf einen barbarischen Planeten, wo seine Rachepläne gegen die Adelskaste der Galaxis und sein Streben nach Gerechtigkeit auf eine harte Probe gestellt werden. Um zu überleben, muss er womöglich das Schlimmste tun, was er sich vorstellen kann: sich selbst und die, die er liebt, verraten …

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Sternengezeugt

In ‚Sternengezeugt‘ befasst sich der Autor H.G. Wells erneut mit der Idee der Existenz von Außerirdischen, über die er in dem Roman ‚Krieg der Welten‘ bereits geschrieben hatte. Es entsteht der Verdacht, dass die Außerirdischen zurückgekehrt sein könnten – diesmal unter Verwendung kosmischer Strahlung, um menschliche Chromosomen durch Mutationen zu verändern und um die Spezies ihres eigenen sterbenden Planeten zu ersetzen.
Der Protagonist Joseph Davis, ein Autor populärer Geschichtsbücher, ist von den Gerüchten über den Plan der Außerirdischen, die er für Marsmenschen hält, extrem besessen. Er erwägt die Möglichkeit, dass Mutationen schon stattgefunden haben könnten und dass sein Kind, seine Frau und sogar er selbst bereits Marsmenschen sind. Der ironische und oft komische Roman ‚Sternengezeugt‘ schildert Entdeckungen in der Evolutionsbiologie und entwirft eine beeindruckende Zukunftsvision eines durch Genmanipulation optimierten Menschen.
Ein fantastisches Buch, das nicht nur Fans der Fantasy begeistert.

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Quelle: Random House